JOB-CONSULT  Michael Pappert
 - Münster

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JOB-TRAINING


Zuerst wird die persönliche Entwicklung der Stressfaktoren analysiert und die Anteile körperlicher und seelischer Art differenziert dargestellt.

Danach wird ermittelt, welchen Anteil der Arbeitsalltag und der persönliche Lebensbereich einnimmt und welche Anforderungen an die oder den Klienten gestellt werden.

Aufgrund eines sehr großen Formalisierungs- und Technologiesierungs-Standards am Arbeitsplatz des Einzelnen durch eine extreme Zunahme von formellen und persönlichen Stresssituationen ergeben sich für den Arbeitnehmer und für den Selbständigen eine immer größer werdende Anzahl von äußerst anspruchsvollen Aufgaben und von extrem komplizierten und sehr komplizierten Beziehungskonstellationen.

Und außerdem ergeben sich immer häufiger sehr enge Bewältigungsfenster und Zeitfenster mit sehr hohen Anforderungs-Voraussetzungen, deren konkrete Zeitpunkte - z.B. der Beendigung der Arbeitsaufgabe - nicht genau voraussehbar sind.

Diese zeitlich dichten Bewältigungsmomente und nicht die Anforderungen der Inhalte und Anforderungen der Aufgaben machen den erhöhten Stress heutzutage in extrem komplexen Arbeits- und Lebensbereichen aus.

 

Trainingsinhalte:

a) Stabilisierung eines Grund-Wohlbefindens,

b) mehr Energie - guter allgemeiner Organzustand,

c) ideale Körper-Informationsflüsse,

d) besserer Zugang zu den eigenen Begabungen und Talenten                

e) Hilfestellung für eine effektivere Berufsausübung,

f) Vermeidung von stressbedingten Berufssituationen durch Body-Mind Taining.

g) bessere psychische Ausgeglichenheit

h) Kognitives Verhaltenstraining.

Der erste Schritt ist sicherlich, sich über seine eigene Motivation im Klaren zu sein. Was möchte man eigentlich im Berufsleben erreichen und warum will man bestimmte Ziele in seinem Beruf erreichen.

1. Sind Status und Ansehen von großer Bedeutung?

Sind es die materiellen Belohnungen, die mit verantwortungsvollen Positionen einhergehen?

2. Oder stehen der Gestaltungsspielraum, Kreativität und selbstständiges Arbeiten im Vordergrund.

Bei der Bejahung von Status und materiellen Belohnungen sollte die oder der Klient/in sich fragen, ob Sie/Er in extremen Belastungssituationen eventuell auf ein ausgeglichenes Privatleben zeitweise verzichten können?

Wenn die immateriellen Belohnungen im Vordergrund stehen, sollte man sich darüber klar sein, dass bei Verwirklichung dieser Status-Möglichkeit mehr Energiereserven zur Verfügung stehen sollten als bei der ersten Statusentscheidung.

Dabei hilft ein Ergebnisprofil, wie es nach Einzel-Assessments erstellt wird, mit den drei Hauptpunkten:

Persönlichkeit

Sozialkompetez

Emotionale Kompetenz

Problemlösungsverhalten.

Diese Art von Checkliste hilft im Training, konkrete Unterforderungen und Stärken aufzuzeigen, an deren Ausgleich dann mit Unterstützung des Beraters die konkrete Zielsetzung erarbeitet werden kann.

Arbeitsweise:

Erfolgreiches Training beruht auf einer Kommunikationsbeziehung mit gegenseitiger Akzeptanz, Vertrauen, Diskretion und einer realistischen Zielklärung.

Eine weitere Voraussetzung ist, dass sich die/der Be-troffene auf ein Veränderungsmanagement in der Zukunft mental einstellt.

Die/der Betroffene sollte das Bewußtsein dafür entwicken, diese Eigenschaften langfristig zu erlangen und zu behalten.

Als erster konkreter Schritt wird die Bestimmung des Trainingsziels vorgenommen.

Es werden mehrere Bewältigungsstrategien für die Veminderung von Stresssituationen und ein Verständnis für die Gefühle und Wahrnehmungs-Erinnerungen der Belastungen am Arbeitsplatz erarbeitet.

Es beinhaltet auch ein entsprechendes Programm für die Umsetzung in den Arbeitsalltag, z.B. durch Imaginations-Übungen, Rollenspiele und kleine Scenen mit extremen Reizdarstellungen.

Es folgt die Entwicklung neuer Kernkompetenzen und deren Verallgemeinerung und Übertragung auf neue Arbeitssituationen.

Die Vorgehensweise ist zukunftsorientiert und beinhaltet ein prophylaktisches Training für Rückfälle in alte Verhaltensmuster, die nicht stressreduzierend waren. Dies beinhaltet auch das Trainieren von Vermeidungs- und Bewältigungsstrategien bei eventuell auftretenden Mißerfolgen.

Die/der Betroffene wird angehalten, die erfolgreiche Umsetzung der erarbeiteten Schritte am Arbeitsplatz stets auf sich selbst zu beziehen.