KOMMUNIKATIONS-TRAINING

Bei den Entspannungstechniken, die ich in meine Kommunikation einfliessen lasse, leite ich erst einmal die Erregung des Klienten in neurobiologische positive Bahnen um - gemäß der Psyche-Körper-Theorie von Dr. E. Rossi.  So entstehen  besondere neue Lernsituationen und neues Lernen wird ermöglicht.

Natürlich wird es immer wieder Menschen geben, die vor einer neuen Lernerfahrung zurückschrecken und lieber auf Angst- und Panik-Reaktionen zurückgreifen wollen, jedoch auch diesen Menschen können in einer ziel- und ressourcen-orientierten Coaching-Sitzung positive Erfahrungen mit einer neuen ungewohnten Lernsituation machen.

Im normalen Alltagsleben gibt es mehrere natürliche 20-Minuten-Rhythmen mit bestimmten Hormon-Ausschüttungen (z.B. Cortison) - siehe E.L. Rossi -, welche Menschen zu bestimmten Leistungszyklen aktivieren, die ungefähr 20 Minuten später von einem Entspannungszyklus abgelöst werden, so dass die neue Lern-Herausforderung bewältigt werden kann.

Aus diesem Grund sind meine Sitzungen in der Regel 90 Minuten lang, sodass das Paradox "Erregung bringt Entspannung" innerhalb dieser Zeit aufgelöst werden kann.

Nach meiner indirekten paradoxen Verhaltens-Kommunikation sind die Erregungsmuster in der Kommunikation wie zum Beispiel die Beibehaltung der Verhaltens-Verschlimmerung, Fehlerauflistung, Reizüberflutung und Widerstands- Verlängerung des Klienten genauso wirksam wie andere Verhaltens- Kommunikations-Modelle.

 

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